Sonntag, 22. August 2010

Our Car


Nun haben wir ihn endlich. Es hat leider etwas länger wegen der Versicherung und der dann erst möglichen Registrierung gedauert. Am Freitag haben Chrissi und ich unseren neuen-alten Van dann abgeholt. Gerade noch rechtzeitig um unseren Umzug zu bewältigen. Wir sind jetzt aus unserem Hotel, nahe des Tennis Camps, ausgezogen und wollen jetzt unbedingt eine Woche richtigen Urlaub einlegen. Wir werden uns auf Cape Cod aufhalten, auch wenn das Wetter wohl eher durchwachsen sein wird. Wir teilen dann diese Umstände jedenfalls mit Präsident Obama der nur unweit vor Cape Cod, auf der Insel Martha's Vinyard, mit seiner Familie Urlaub macht. Das ist natürlich eine Top-Story in the Nachrichten. Was er so einkauft, in welchen Geschäften und was seine Familie während seines Golfspiels treibt. Soweit wollen wir es mit der Berichterstattung hier nicht treiben. Daher bis bald und weiteren Bildern.
- Thomas

Freitag, 20. August 2010

Wiedervereint


Nach ziemlich genau 2 Wochen, sind wir fünf Pietschies nun wieder vereint. Angela und Chrissi sind heute Abend wohlbehalten in Boston angekommen. Morgen geht es früh zur Hausbesichtigung und hoffentlich können wir das Thema Schulregistrierung weiter vorantreiben. Aber erstmal sehen, was der Rest der Familie zum Haus und der neuen Heimat sagt. Ab Sonnabend werden wir für eine Woche Urlaub nehmen und sind unterwegs nach Cape Cod. Von dort dann sicher mehr Informationen.
- Thomas

Montag, 16. August 2010

Die erste Woche

Nach einer sehr anstrengenden ersten Woche, ging es für uns alle erst einmal in das Wochenende.
Samstag:
Am Samstag hieß es zunächst ausschlafen. Nach einem süßen, wie leider immer - sehr süßen, Frühstück fuhren wir zur Bank, um einen Check abzuholen und von dort aus, ging es dann zum Kauf des neuen Familienwagens - Bilder dazu folgen unweigerlich. Zur Freude von Consti und mir fuhr Papa noch ein mal mit uns zu einem Strand, der zwar voll, aber sehr schön war. Gegen 20 Uhr, oder wie man hier sagt - 8pm, liessen wir dann den Abend ruhig in unserem Hotel ausklingen.
Sonntag:
Nach einem etwas längeren Ausschlafen, gingen wir zu einem Strand im Süden von Boston, der zwar leer, aber nicht gerade der "Traum" von Consti und mir war. Da wir uns zum Weiterfahren enschieden, kamen wir zu dem schönsten Strand den wir bisher hier gesehen hatten. An diesem blieben wir ca. 2h. Super Wellen, leider recht kühl. Und dann ging das Wochenende schon wieder dem Ende entgegen. Jedenfalls sind wir richtig schön im Freien gewesen und Papa konte seinen Hotel-Koller ablegen, unter dem er leidet, seit er vom Hotel aus arbeitet.
- Nici

Donnerstag, 12. August 2010

Mitte der ersten Woche

Am dritten Tag des Tennis Camps hatten wir uns langsam an die Anstrengung und die Hitze gewöhnt! Die Muskelkater der vergangenen Tage spüre ich immer noch, aber mann gewöhnt sich ja an alles. Heute habe ich schon viel mehr verstanden als am letzten Tag und dadurch machte es mir auch viel mehr Spaß. Zu unserer Freude, konnten wir Francisco Montoya kennenlernen, den Leiter der Academy,leider trainierte er noch nicht, sondern schaute nur zu. Wir konnten uns alle darüber freuen das Papa endlich sein iPhone hat und wir unseren American Football.
- Consti
Bei der Schulanmeldung habe ich heute den Gipfel der Bürokratie erfahren dürfen, zumindest hoffe ich, dass es nicht noch weiter geht. Nachdem ich die Unterlagen für alle 3 Kinder ausgefüllt hatte ca, 20 Seiten Formulare, wollte ich diese heute stolz abgeben. Worauf die Sekretärin mir mit Bedauern, aber unmissverständlich klar machte, dass leider in der letzten Woche neue Regelungen und Formulare festgelegt wurden und ich deshalb diese nochmal ausfüllen soll. Nach einem ersten Blick 99% identisch, bis auf den Versionsvermerk links unten. Ich muß erwähnen, dass ich mir die Formulare bei meiner letzten Reise vor 3 Wochen dort abgeholt habe.
- Thomas

Dienstag, 10. August 2010

Erster Tag der Tennis Academy

Nach unserem erstes Wochenende began heute der Ernst des Lebens, zumindest was eine regelmäßige Tagesplanung angeht. Auch wenn ich in die Gesichter meiner Jungs geschaut habe, sah ich so etwas wie ein aufsteigendes mulmiges Gefühl. Nach der Aufwärmung und dem ersten Vorspielen für die beiden Deutschen hat sich das allerdings gelegt und wich einer nicht zu übersehenden Erschöpfung. 1 Stunde intensives Einspielen und dazwischen die Anfeuerungsrufe der Trainer:" Keep moving Niclas, keep moving". Danach ein Stunde Übungen und kleine Doppel-Matches. In der dritten Stunde wurden Einzel gespielt. Nach Aussage von Niclas gegen einen recht guten Gegener. Der Trainer sagte mir schon vorher, dass er in seiner Altersklasse die Nr. 1 von Neuengland ist (10 Jahre). Beide haben nur knapp gegen ihn verloren. Zu guter letzt gab es in der vierten Stunde noch eine Laufeinheit mit Ausdauer und Intervall-Training. Es erübrigt sich wohl zu sagen, dass es heute recht ruhig im Hotelzimmer war. Morgen gehts weiter. Bis bald! Ein paar Fotos.

Sonntag, 8. August 2010

Ankunft in Boston

Die Vorhut ist nun mit Niclas, Constantin und mir in Boston eingetroffen.
Für die Kleinen das erstemal Amerika, für mich der Test, wie ihre ersten Reaktionen auf die neue Umgebung und meine Auswahl wohl sein mögen.
Unser aktuelles Hotel liegt "sehr verkehrsgünstig", vom Autolärm hört man aber nichts.
Beim Frühstück haben sich sogar die beiden kleinen über den Zucker in allem beklagt.
Dann wollte ich es wissen und bin mit ihnen zu unserem neuen Haus nach Bedford gefahren. Das sah dann auch schon wirklich deutlich mehr nach Stadt und angenehmem Amerika aus und nicht die üblichen Ausfallstrassen mit der Abwechslung von McDonalds und Dunkin' Donuts in gefühlten 100m Abständen.
Kurzum, der Tennisplatz und Pool wurden wohlwollend angenommen und das Haus hochgelobt. Speziell den kleinen Wald hinter dem Haus haben sie begeistert aufgenommen und den Plan für ein Baumhaus geschmiedet.
Weiter ging es zur Schulbesichtigung, die Dank der vielen Sportmöglichkeiten auch ohne Innenbesichtigung gut ankam. Nach einem einstündigen Tennis Match auf dem High School Court, ging es natürlich in eine Mall, da wir uns eine Orientierung, sprich Navi kaufen mußten.
Alles in allem ein recht erfolgreicher Tag, was jedenfalls die Akzeptanz der Jungs anging. Durch die Zeitverschiebung liegen sie nun sogar um 21:00 Uhr im Bett und schlafen tief und fest.
Erste Fotos im Web